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Ausrangierte Drucker für den guten Zweck

Donnerstag, 14.09.2017

Die Helmut Meeth GmbH & Co. KG hat vor Kurzem alle Büros mit neuen, effizienteren Druckern ausgestattet. Die Altgeräte wurden nun an die Netzwerkstatt-Trier e.V. gespendet.

Die Netzwerkstatt Trier hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen, die aus finanziellen Gründen von der Entwicklung der Informationstechnologie ausgeschlossen sind, den Zugang zu EDV und Internet zu ermöglichen. Die dreißig Altgeräte der Helmut Meeth GmbH & Co. KG werden nun zuerst von der Netzwerkstatt aufgearbeitet und dann gegen kleinste Beträge weitergegeben.

„Diese Verwendung für unsere ausrangierten Drucker ist doch optimal. Zum einen wird die Nutzungszeit noch einmal verlängert und damit weniger Müll produziert. Und gleichzeitig können wir dabei mithelfen, Menschen, die finanziell nicht so gut gestellt sind, mit Hardware zu versorgen, die aus dem Alltag kaum noch wegzudenken ist“, sagt Markus Jungbluth, Leiter IT bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG.

Markus Jungbluth (r.) und Ullrich Reichert (l.) spendeten die ausrangierten Drucker der Helmut Meeth GmbH & Co. KG an die Netzwerkstatt Trier e.V.

Markus Jungbluth (r.) und Ullrich Reichert (l.) spendeten die ausrangierten Drucker der Helmut Meeth GmbH & Co. KG an die Netzwerkstatt Trier e.V.

Start für neue Azubis

Dienstag, 15.08.2017

Mit Beginn des neuen Schuljahrs sind bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG wieder zwei Auszubildende in ihr Berufsleben gestartet. Jana Thielen und Ann-Kathrin Graf werden in den nächsten drei Jahren das Rüstzeug einer Industriekauffrau lernen. Das Interesse an diesem Job ist bei beiden schon länger da: „Die verschiedenen Aufgaben fand ich einfach spannend und in meinem Praktikum, das ich hier im Betrieb gemacht habe, hat sich das auch bestätigt“, erzählt die 18-jährige Jana Thielen. Und die 19-jährige Ann-Kathrin Graf ergänzt: „Auch ich habe hier ja schon ein Praktikum gemacht. Neben der Arbeit selbst hat mich auch die Kollegialität überzeugt, in diesem Betrieb meine Ausbildung zu machen.“

In den nächsten Jahren werden die Azubis viele verschiedene Abteilungen der Helmut Meeth GmbH & Co. KG durchlaufen und dort alle Aufgaben und Prozesse genau kennenlernen. „So bekommen sie einen guten Überblick über das gesamte Aufgabenfeld und werden ein fester Teil unseres Teams. Sie übernehmen eigenständig Aufgaben und erhalten so eine sehr gute Grundlage für ihr weiteres Berufsleben“, sagt Daniela Meeth, Leiterin Personal bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG.

Daniela Meeth (r.), Leiterin Personal, mit den neuen Auszubildenden Jana Thielen (l.) und Ann-Kathrin Graf.

Daniela Meeth (r.), Leiterin Personal, mit den neuen Auszubildenden Jana Thielen (l.) und Ann-Kathrin Graf.

Feierliche Übergabe bei SIEGENIA

Montag, 07.08.2017

Wieland Frank überreicht RC3-Lizenz an Helmut Meeth

Die offizielle Übergabe hat stattgefunden: Mitte Juli händigte Wieland Frank, Geschäftsführender Gesellschafter der SIEGENIA GRUPPE, das neue Systemsicherheitshandbuch für RC3 an Helmut Meeth, Geschäftsleitung Helmut Meeth GmbH & Co. KG, aus. Die Zusammenkunft fand vor Ort in der Unternehmenszentrale von SIEGENIA in Niederdielfen statt. Mit dieser Geste dankte das Unternehmen dem Fenster- und Türenhersteller für die umfangreiche Unterstützung bei der Erstellung des Handbuchs, das Helmut Meeth jetzt als erster Lizenznehmer nutzt. Zudem wurden sämtliche Meeth-Mitarbeiter in Vertrieb, Fertigung, Montage und Auftragsinnendienst durch SIEGENIA zum Thema RC3 geschult.

Intensive Vorbereitungen

Im Zuge der Arbeiten am Systemsicherheitshandbuch für RC3-Fenster mit Kunststoffprofilen von Gealan hatte die Helmut Meeth GmbH & Co. KG dem Beschlagspezialisten die für die Prüfungen erforderlichen Fensterelemente und Verglasungen zur Verfügung gestellt. Jürgen Stecker, Prokurist und Technischer Leiter bei Meeth, begleitete zudem den Prozess der intensiven Vorbereitungen und Testreihen im Prüfzentrum von SIEGENIA. Gemeinsam mit den Experten von SIEGENIA wurden optimale Lösungen entwickelt. Die gewissenhaften Vorarbeiten zahlten sich aus: Sämtliche Elemente bestanden die offiziellen Systemprüfungen beim PfB (Prüfzentrum für Bauelemente) in Rosenheim. Damit steht Verarbeitern jetzt auch für anspruchsvolle Objekte in einbruchgefährdeten Wohnlagen eine optimale Lösung zur Verfügung.

Für größtmögliche Handlungssicherheit umfassen die Systemsicherheitshandbücher Prüfzeugnisse und Verarbeitungshinweise für 1- und 2-flügelige Dreh- und Dreh-Kipp-Fenster – von aufliegenden und verdeckt liegenden Bandseiten über die unterschiedlichsten Fenstergrößen bis zu diversen Montage- und Verglasungsvarianten. Der Erwerb der SIEGENIA Lizenzen ist für die Partner des Unternehmens gleichbedeutend mit massiven Zeit- und Kostenvorteilen, denn auf die aufwendige Durchführung eigener Prüfungen und Dokumentationen für die Fertigung von einbruchhemmenden Elementen mit Prüfnachweis können sie nun verzichten. Eine Schulung im Umgang mit dem Handbuch ist ebenfalls in den Lizenzerwerb eingeschlossen.

Helmut Meeth (l.), Geschäftsleitung Helmut Meeth GmbH & Co. KG, und Wieland Frank, Geschäftsführender Gesellschafter von SIEGENIA, bei der Übergabe des neuen Systemsicherheitshandbuchs für RC3. Bildquelle: SIEGENIA

Helmut Meeth (l.), Geschäftsleitung Helmut Meeth GmbH & Co. KG, und Wieland Frank, Geschäftsführender Gesellschafter von SIEGENIA, bei der Übergabe des neuen Systemsicherheitshandbuchs für RC3. Bildquelle: SIEGENIA

Beim Thema Einbruch ist Prävention alles

Freitag, 23.06.2017

Erfolgreiche Schulung

In den vergangenen 15 Jahren ist die Zahl vollendeter Einbrüche stetig gesunken, mittlerweile bleibt es in 44,3 % aller Fälle beim Versuch. Das zeigt: Präventionsmaßnahmen wie eine geeignete Sicherungstechnik lohnen sich. Um bei diesem Thema auf dem neusten Stand zu bleiben, hat die Helmut Meeth GmbH & Co. KG eine aktuelle LKA-Fortbildungsschulung absolviert.

Im Fokus standen zum einen das Tätervorgehen und die polizeiliche Präventionsarbeit sowie die Normen zur Einbruchhemmung. Zum anderen wurden aktuelle technische Lösungen diskutiert, die Fenster und Türen gegen Einbruchversuche sichern können.

„Auch wenn die Zahl der Einbrüche im vergangenen Jahr erstmals seit Langem wieder etwas gesunken ist, dieses Thema ist und bleibt für unsere Branche sehr wichtig. Sich mit den aktuellen Zahlen, Normen und Lösungen auseinanderzusetzen ist deshalb unbedingt nötig. Nur so haben wir das Know-how, um unseren Kunden die richtigen Produkte anzubieten“, erklärte Jürgen Stecker, Leiter Kundenbetreuung und Technik, der für die Helmut Meeth GmbH & Co. KG an der Schulung teilgenommen hatte.

Gelebte Partnerschaft

Mittwoch, 24.05.2017

SIEGENIA-AUBI KG besucht Helmut Meeth GmbH & Co. KG

Am vergangenen Freitag hatte die Helmut Meeth GmbH & Co. KG besonderen Besuch: Eine Gruppe Mitarbeiter der SIEGENIA-AUBI KG war zu Gast in Wittlich, um Fensterbau-Praxisluft zu schnuppern. Ein Austausch zwischen Partnern, der beide Seiten voranbringt.

Die Helmut Meeth GmbH & Co. KG ist bereits seit mehr als 20 Jahren Kunde bei SIEGENIA-AUBI. Doch das Verhältnis der beiden Unternehmen geht über das normale Kunden-Lieferanten-Verhältnis weit hinaus. Beide Seiten sind fest davon überzeugt, dass die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützen sie sich gegenseitig bei den verschiedensten Projekten. Zuletzt etwa fertigte die Helmut Meeth GmbH & Co. KG für ihren Partner aus dem Siegerland eine Hebe-Schiebe-Tür, mit der die unabhängige Prüfung für Sicherheit gemäß RC 2 abgelegt wurde.

Diesmal stand der Beschlag TITAN iP im Fokus, als das 16-köpfige Team von SIEGENIA zu Gast war in der Eifel. Die Projektmitarbeiter sind in erster Linie im Bereich der Produktentstehung tätig. Ihr Ziel: den TITAN iP noch besser machen. Der TITAN IP überzeugt schon heute mit seiner funktionalen Vielseitigkeit. Gleichzeitig kann die Montage am losen Flügelstab die Taktzeiten deutlich reduzieren. Nun soll die Entwicklung weiter vorangetrieben werden.

Der Besuch bei Helmut Meeth brachte dem Team von SIEGENIA vor allem eines: ein detailliertes Verständnis dafür, wie der Beschlag in einer hoch modernen Fertigung eingesetzt wird und welche Ansprüche deshalb an ihn gestellt werden. Die beste Grundlage für jeden weiteren Schritt in der Entwicklung.

„Das Verhältnis zwischen SIEGENIA-AUBI und uns ist eine gelebte Partnerschaft im besten Sinne. Davon profitieren am Ende beide Seiten: SIEGENIA, weil sie ihr Produkt weiter optimieren können. Und wir, weil wir mit diesem optimierten Produkt ebenfalls noch ein Stückchen besser werden. Wir freuen uns sehr, so einen starken Partner an unserer Seite zu haben“, sagte Helmut Meeth nach dem Besuch.

30 Jahre RAL-Gütezeichen für Helmut Meeth GmbH & Co. KG

Montag, 08.05.2017

Konstant beste Qualität im Fokus

Für die Helmut Meeth GmbH & Co. KG ist es ein Jubiläum, auf das sie besonders stolz ist: Seit genau 30 Jahren darf der Wittlicher Fensterbauer das RAL-Gütezeichen für Kunststoff-Fenster führen. Der Beleg dafür, dass das Unternehmen seit drei Jahrzehnten immer beste Qualität in den Fokus seiner Arbeit rückt.

„Schon 1985, als ich das Unternehmen gegründet habe, war für mich klar: Unsere Produkte sollen durch hervorragende Qualität überzeugen. Genau dafür steht das RAL-Gütezeichen und deshalb haben wir von Anfang an alle Anstrengungen unternommen, dieses zu bekommen. Das haben wir nach nicht einmal zwei Jahren, im Mai 1987, geschafft – und seitdem stetig gehalten“, erzählt Firmengründer Helmut Meeth.

Vergeben werden die Gütezeichen von der RAL-Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e.V. Dafür müssen die Produkte nach hohen und genau festgelegten Qualitätskriterien hergestellt werden, die weit über die gesetzlichen Mindestanforderungen und Normen hinausgehen. Jedes RAL-Gütezeichen wird nach einheitlichen und verbindlichen Grundsätzen vergeben – das gilt von der Festlegung des Geltungsbereiches über das Anerkennungsverfahren, die Verleihung und spätere Überwachung bis hin zur möglichen Aberkennung.

Vier RAL-Gütezeichen für die Helmut Meeth GmbH & Co. KG

„Es ist dieses einheitliche und transparente System, das die RAL-Gütezeichen so neutral und zuverlässig macht. Und genau deshalb sind wir stolz, diese Zertifizierung nun bereits seit 30 Jahren zu erfüllen. Im immer härter werdenden Wettbewerb muss sich jeder Fensterbauer von seinen Mitbewerbern abgrenzen. Für uns kann das einzige Argument dafür nur die Qualität sein. Deshalb sind die RAL-Gütezeichen heute für uns wohl noch wichtiger als schon vor 30 Jahren“, sagt Helmut Meeth.

Mittlerweile führt die Helmut Meeth GmbH & Co. KG deutlich mehr als nur das RAL-Gütezeichen für Kunststoff-Fenster. Die Kunststoff-Haustüren des Unternehmens sind seit 1993 RAL-zertifiziert. Und auch die Montage des Wittlicher Fensterbauers ist RAL-zertifiziert: Seit 1998 für Kunststoff-Fenster und seit 1999 für Kunststoff-Haustüren.

Von den mehr als 6200 Fensterherstellern in Deutschland dürfen nur rund 85 das RAL-Gütezeichen für Kunststoff-Fenster tragen. Für Kunststoff-Haustüren sind sogar nur knapp 30 Unternehmen zertifiziert.

Erfolgreicher Tag der Monteure

Donnerstag, 23.03.2017

Neue Schulungsveranstaltung

Praktisches Fachwissen rund um die Montage von Fenstern – genau darum ging es beim Tag der Monteure, einer Schulungsveranstaltung, die die Helmut Meeth GmbH & Co. KG Mitte März zum ersten Mal veranstaltete. Im Fokus standen Hintergrundwissen, Arbeitsweisen, Tricks und Kniffe, die bei der Arbeit auf der Baustelle tatsächlich weiterhelfen. Die Resonanz der rund 60 Teilnehmer war äußerst positiv.

Tag der Monteure 2017
Martin Lutz (Bautechnischer Dienst GEALAN) referierte über die korrekte Montage und Lastabtragung sowie die fachgerechte Ausführung von Bauanschlüssen.

Der Tag der Monteure war aufgeteilt in Theorie und Praxis. Am ersten Tag referierte Martin Lutz, Bautechnischer Dienst GEALAN, über die korrekte Montage und Lastabtragung sowie über die fachgerechte Ausführung von Bauanschlüssen. Am zweiten Tag durchliefen dann alle Teilnehmer insgesamt drei Praxis-Workshops. Hierbei standen die Themen Verglasung und Verklotzung, Befestigungssituationen und Einstellmöglichkeiten sowie Beurteilung und Beseitigung von Oberflächenfehlern im Fokus.

Tag der Monteure 2017
Der zweite Schulungstag begann mit einer Besichtigung der Kunststofffensterfertigung.

Sensibilisieren für Bedeutung fachgerechter Montage
„Unser wichtigstes Ziel war es, die Teilnehmer zu sensibilisieren. Wir können Ihnen vielleicht nur wenig wirklich Neues beibringen, aber wir können Sie dafür sensibilisieren, welche Konsequenzen nicht fachgerechte, fehlerhaft ausgeführte Montagen haben können. Dass sie damit nicht nur kosmetische, sondern handfeste bauliche Mängel verursachen können – und dass deren Beseitigung nicht nur lästig, sondern auch sehr, sehr teuer werden kann. Natürlich weiß das jeder Teilnehmer, aber noch einmal offensiv daran erinnert zu werden, kann das Verhalten auf der Baustelle definitiv beeinflussen“, erzählte Jürgen Stecker, Leitung Kundenbetreuung und Technik bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG, der selbst einen der Praxis-Workshops leitete.

Tag der Monteure 2017
In drei Praxis-Workshops standen unterschiedliche Themen im Fokus, zum Beispiel die Verglasung und Verklotzung.

„Natürlich sind alle Teilnehmer bereits Montage-Profis, die wissen, was sie tun. Aber die intensive Beschäftigung mit diesen Themen einmal abseits von Baustelle und Zeitdruck, das Diskutieren über konkrete Herausforderungen und der Austausch mit anderen Profis sind bei den Teilnehmern sehr gut angekommen“, erzählte Firmenchef Helmut Meeth, der sich gut vorstellen kann, den Tag der Monteure mit neuen Schwerpunkten zu wiederholen.

Tag der Monteure 2017
Helmut Meeth (r.) freute sich über die große Resonanz: Rund 60 Teilnehmer konnte das Wittlicher Unternehmen zum Tag der Monteure begrüßen.

Lieferscheine ab jetzt elektronisch

Montag, 06.03.2017

Die Fertigung läuft bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG schon seit vielen Jahren papierlos – nun ist der Wittlicher Fensterbauer auch bei den Lieferscheinen auf eine elektronische Übermittlung umgestiegen. Möglich macht dies die neue HM Delivery App.

Die HM Delivery App wurde innerhalb von rund drei Monaten hausintern entwickelt. Das Ziel: Der LKW-Fahrer kann mithilfe eines Tablets direkt vor Ort eine Empfangsbenachrichtigung erzeugen und diese digital versenden. Kein Papierkram mehr.

Im vergangenen November startete die Testphase, in der das neue System zunächst mit einem Tablet ausprobiert wurde. Mittlerweile sind alle Fahrer mit der erforderlichen Technik ausgestattet und mit dem Prozess vertraut: Bei der Zustellung trägt der Fahrer alle ausgelieferten Aufträge sowie nötige Zusatzinformationen ein und der Kunde quittiert den Erhalt per Unterschrift direkt auf dem Tablet. Aus den eingetragenen Daten und Unterschriften erzeugt die App eine Empfangsbestätigung, die dann zusammen mit allen zugehörigen Lieferscheinen per E-Mail versendet wird.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Der Kunde muss nur noch eine einzige Unterschrift für die gesamte Anlieferung leisten. Die Archivierung wird durch die elektronische Form deutlich erleichtert. Und auch die Umwelt wird geschont.

Das kommt auch bei den Kunden an. „Früher musste jeder Lieferschein einzeln unterschrieben werden. Das konnte dann für eine gesamte Anlieferung schon mal etwas dauern. Jetzt reicht eine Unterschrift aus und statt einem Haufen Zettel habe ich alle Unterlagen ordentlich sortiert im E-Mail-Eingang“, erzählt Hermann-Josef Müller aus Gindorf, langjähriger Partner der Helmut Meeth GmbH & Co. KG.

„Bislang wurde für jede Bestellung ein Lieferschein ausgedruckt, meistens mehrere Seiten lang und immer in zweifacher Ausführung. Die Menge Papier, die dabei zusammenkam, war enorm. Dabei ist es in der heutigen Zeit relativ leicht möglich, ressourcenschonender zu arbeiten – genau deshalb haben wir uns für den elektronischen Weg entschieden. Auch die Archivierung ist auf diese Weise sehr viel weniger zeit-, kosten- und ressourcenintensiv – und das für beide Seiten“, sagt Firmenchef Helmut Meeth.

Eine Unterschrift auf dem Tablet und alle Lieferscheine kommen per Mail: Hermann-Josef Müller (r.), langjähriger Partner der Helmut Meeth GmbH & Co. KG, nimmt die Anlieferung von Fahrer Eike Krötz entgegen.

Eine Unterschrift auf dem Tablet und alle Lieferscheine kommen per Mail: Hermann-Josef Müller (r.), langjähriger Partner der Helmut Meeth GmbH & Co. KG, nimmt die Anlieferung von Fahrer Eike Krötz entgegen.

Helmut Meeth GmbH & Co. KG ehrt 360 Jahre Fachkompetenz

Donnerstag, 09.02.2017

Langjährige Mitarbeiter ausgezeichnet

Ob in der Fertigung oder im Büro – bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG trifft man überall auf Mitarbeiter, die schon seit 20, 25 oder 30 Jahren im Betrieb sind. Kürzlich hat das Unternehmen gleich 16 langjährige Mitarbeiter geehrt, die im abgelaufenen Jahr ihr Jubiläum feierten.

„Als Gründer des Unternehmens freue ich mich sehr, dass so viele Kollegen diesen Weg schon so lange mit mir gemeinsam gehen. Und als Chef des Unternehmens macht es mich stolz, dass uns auch in der schnelllebigen Zeit heute so viele Mitarbeiter die Treue halten“, sagt Helmut Meeth zu den vielen Jubiläen und fügt hinzu: „Alleine diese 16 jetzt ausgezeichneten Kollegen sichern uns bereits 360 Jahre Fachkompetenz. Die Mitarbeiter sind einfach unser größtes Kapital!“

Ausgezeichnet für 20 Jahre:
Ralf Eiden, Peter Hermes, Andreas Jacobs, Karl-Josef Klas, Daniela Meeth, Le Dan Nguyen, Thomas Peters, Bernd Reinhard, Silke Schäfer, Harald Schüssler

Ausgezeichnet für 25 Jahre:
Hermann-Josef Rach, Werner Rauen, Peter Schmitz, Alfred Stolz

Ausgezeichnet für 30 Jahre:
Thomas Meeth, Ralf Dietz

Firmenchef Helmut Meeth (r.) ist stolz auf die Treue seiner Mitarbeiter – auch wenn bei der feierlichen Ehrung leider nicht alle 16 dabei sein konnten.

Firmenchef Helmut Meeth (r.) ist stolz auf die Treue seiner Mitarbeiter – auch wenn bei der feierlichen Ehrung leider nicht alle 16 dabei sein konnten.

Spenden für den guten Zweck

Donnerstag, 02.02.2017

An Elternkreis behinderter Kinder Wittlich e.V. und Herzen berühren e.V.

Keine kleinen Kundenpräsente zu Weihnachten, stattdessen lieber eine Spende für den guten Zweck zu Beginn des neuen Jahres – so verfährt die Helmut Meeth GmbH & Co. KG aus Wittlich schon seit Langem. Diesmal gehen die Spenden des Fensterbauers im Wert von jeweils 750 Euro an den Elternkreis behinderter Kinder Wittlich und den Verein Herzen berühren.

„Wir haben uns sehr gefreut, dass nun bereits zum sechsten Mal gleich zu Jahresbeginn die tolle Nachricht kam, dass die Helmut Meeth GmbH & Co. KG an uns spendet“, sagt Maria Klein, Vorsitzende des Elternkreis behinderter Kinder Wittlich e.V. Wie bereits im letzten Jahr geht auch diese Spende zugunsten des 10-jährigen Leon aus Morbach.

Den Elternkreis behinderter Kinder Wittlich e.V. unterstützt die Helmut Meeth GmbH & Co. KG nun bereits das sechste Jahr in Folge. Spendenübergabe mit Maria Klein, Marita Weber, Daniela Meeth (Leitung Personal) und Otto Rauen (Leitung Finanzen, ppa.) (v.l.)

Den Elternkreis behinderter Kinder Wittlich e.V. unterstützt die Helmut Meeth GmbH & Co. KG nun bereits das sechste Jahr in Folge. Spendenübergabe mit Maria Klein, Marita Weber, Daniela Meeth (Leitung Personal) und Otto Rauen (Leitung Finanzen, ppa.) (v.l.)

Leon kam körperbehindert zur Welt und hat noch zahlreiche Operationen vor sich. Im Juni soll sein Bein operiert werden, danach wird er für mehrere Jahre auf einen Rollstuhl angewiesen sein. Damit er nicht ganz vom Familienleben abgeschnitten wird – denn sein Zimmer ist im ersten Stock und seine Mutter kann ihn nicht tragen – setzt der Elternkreis sich nun schon seit über einem Jahr für einen Anbau im Erdgeschoss ein. Die Bodenplatte ist mittlerweile gelegt, bis zum Sommer soll alles fertig sein.

„Dieses Projekt ist das längste, das wir je gestemmt haben. Alle nur im Ehrenamt und alle ohne Bauerfahrung. Aber wir sind begeistert von der Unterstützung, die wir erfahren – und selbstverständlich steht auch unsere restliche Arbeit im Elternkreis und die Unterstützung anderer Familien nicht still“, erzählt Maria Klein bei der symbolischen Spendenübergabe.

„Wir können tatsächlich viel bewegen“

Auch der Wittlicher Verein Herzen berühren steht nicht still, sondern kümmert sich um mehrere Projekte in aller Welt – immer Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt. Unter dem Vorsitz von Gründer Konrad Klar unterstützt der Verein unter anderem Flüchtlingskinder in Trier, ein Kinderhospiz in Olpe, Straßenkinder in Südafrika und auch einen Trierer Arzt, der seinen Jahresurlaub dazu nutzt, in Peru Kinder zu operieren, die beispielsweise an einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte leiden und deshalb ausgegrenzt werden.

Der Wittlicher Verein Herzen berühren unterstützt verschiedene Projekte in der ganzen Welt. Spendenübergabe mit Konrad Klar und Otto Rauen (Leitung Finanzen, ppa.) (v.r.)

Der Wittlicher Verein Herzen berühren unterstützt verschiedene Projekte in der ganzen Welt. Spendenübergabe mit Konrad Klar und Otto Rauen (Leitung Finanzen, ppa.) (v.r.)

„Bei all diesen Projekten können wir mit unserer Hilfe das Leben der Betroffenen wirklich ein Stück weit besser machen – und genau das ist für uns der größte Antrieb und der schönste Lohn. Wenn wir alle ein wenig mithelfen, dann können wir tatsächlich viel bewegen“, erklärt Konrad Klar seine Motivation.

„Die Entscheidung, auf kleine Kundenpräsente zu verzichten und stattdessen für gute Zwecke zu spenden, ist für uns jedes Jahr aufs Neue die richtige. Für unsere Kunden wäre eine Kleinigkeit nur eine nette Geste, für diese Kinder aber, die auch mithilfe unserer Spenden unterstützt werden, kann sich dadurch ein ganzes Leben verbessern. Wir sind deshalb froh, dass es Menschen wie Maria Klein, Konrad Klar und all ihre Vereinskollegen gibt und wir sind stolz, sie zu unterstützen“, sagt Firmenchef Helmut Meeth.