Bauelemente Bau 11/17

Helmut Meeth treibt Digitalisierung voran

Mittwoch, 22.11.2017

Die Fachzeitschrift Bauelemente Bau widmete den Digitalisierungsbestrebungen des Wittlicher Fensterbauers zusammen mit seinem Partner 3E in der Novemberausgabe einen mehrseitigen Artikel: Digitalisierung und Industrie 4.0 sind bei Helmut Meeth nicht bloße Schlagwörter, sondern werden vom Inhaber von oben herab gelebt.

„Um heute wie auch morgen im hart umkämpften Fenstermarkt erfolgreich zu sein, muss ich als Hersteller nicht nur schnell sein. Ich muss dem Kunden beste Qualität, für uns heißt das RAL-gütegesicherte Produkte, zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten können. Gerade vor diesem Gesamthintergrund spielt das Thema Digitalisierung bei unseren Unternehmenszielen eine ganz zentrale Rolle“, erläutert der Firmengründer.

Die Cloudlösung der Händlersoftware, die optimierte, nahezu papierlose Fertigung und die Optimierung des Bestellwesens sind dabei zentrale Pfeiler der Strategie von Helmut Meeth, die vom Händler bis zum Lieferanten alle Partner im Prozess betreffe und auch fordere: „Der Prozess der Digitalisierung bietet allen Beteiligten enormes Potenzial. Aber wir sind natürlich darauf angewiesen, dass auch unsere Lieferanten die Digitalisierung vorantreiben. Es ist wenig effektiv, wenn wir intern Prozesse digital abbilden und der Lieferant analog mit uns kommuniziert. Bereits vor knapp zwei Jahren haben wir unsere wichtigsten Lieferanten eingeladen, um sie im Beschaffungsprozess für den elektronischen Datenaustausch mittels des Standards openTRANS zu begeistern. Leider kommunizieren nach wie vor nur sehr wenige über diesen Weg mit uns. Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, dass unsere Handels- und Lieferantenpartner stärker ins E-Business einsteigen und unterstützen sie dabei nach Kräften“, sagt Helmut Meeth.

Der komplette Artikel ist in der Bauelemente Bau 11/2017 erschienen.

(red)
22.11.17