Helmut Meeth GmbH & Co. KG investiert in ihren Aluminium-Bereich

Donnerstag, 22.02.2018

Die Helmut Meeth GmbH & Co. KG hat sich zu einer Investition in ihre Aluminium-Fertigung entschlossen und ein neues Stabbearbeitungszentrum angeschafft. Dabei wurde wieder auf den Partner elumatec vertraut. Gleichzeitig setzt der Wittlicher Fensterbauer bei seiner Strategie im Aluminium-Bereich einen neuen Schwerpunkt und konzentriert sich dafür zunächst auf die Fertigung von Haustüren.

Vielseitigkeit, Schnelligkeit und Präzision – drei Eigenschaften mit denen das neue Stabbearbeitungszentrum die Helmut Meeth GmbH & Co. KG überzeugt hat.
Vielseitigkeit, Schnelligkeit und Präzision – drei Eigenschaften mit denen das neue Stabbearbeitungszentrum die Helmut Meeth GmbH & Co. KG überzeugt hat.

Bereits vor einigen Jahren hatte die Helmut Meeth GmbH & Co. KG eine neue Maschine vom Hersteller elumatec gekauft. Mit der Qualität sowie auch mit der Zusammenarbeit war das Wittlicher Unternehmen sehr zufrieden, sodass die Entscheidung, auch beim neuen Bearbeitungszentrum auf den Partner aus Baden-Württemberg zu setzen, sehr leicht fiel.

Vielseitigkeit, Schnelligkeit, Präzision

Das neue Stabbearbeitungszentrum SBZ 122/75 kommt mit einer sehr kleinen Stellfläche aus, übernimmt aber zahlreiche verschiedene Fertigungsschritte, sodass die Bearbeitung der Profilstäbe nach Durchlaufen dieser Maschine weitgehend abgeschlossen ist. „Das Bearbeitungszentrum ermöglicht uns, mehr zu produzieren, weil die Fertigungszeiten kürzer sind. Die Rüst- und Nebenzeiten werden durch diese Maschine minimiert, zum Beispiel durch den automatischen 12-fach-Werkzeugwechsler“, erklärt Jürgen Stecker, Leitung Kundenbetreuung und Technik bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG.

Die neue Maschine braucht zwar nur eine verhältnismäßig kleine Stellfläche, der Aufbau war dennoch eine Herausforderung.
Die neue Maschine braucht zwar nur eine verhältnismäßig kleine Stellfläche, der Aufbau war dennoch eine Herausforderung.

Gleichzeitig führt die Maschine die einzelnen Arbeitsschritte mit sehr hoher Präzision aus – und zwar immer und immer wieder, sodass konstant eine sehr gute Qualität der Bearbeitung gewährleistet ist. Und auch die Oberfläche der Profilstäbe wird geschont, denn alle Arbeitsgänge werden bei ruhendem Profilstab vorgenommen, egal ob Fräsen, Bohren oder Gewindeschneiden.

„Wir haben für diese Maschine eine Investition in Höhe von 130.000 € getätigt, weil wir davon überzeugt sind, dass sie uns die ideale Kombination aus Vielseitigkeit, Schnelligkeit und Präzision bietet. Gleichzeitig nutzen wir diese Veränderung in unserer Aluminium-Produktion, um auch unserem Portfolio hier einen neuen Schwerpunkt zu geben und konzentrieren uns dafür zunächst auf die Fertigung von Haustüren – dafür sind wir technisch jetzt optimal gerüstet“, erklärt Firmenchef Helmut Meeth.

Die neue Maschine übernimmt zahlreiche verschiedene Fertigungsschritte, sodass die Bearbeitung der Profilstäbe danach weitgehend abgeschlossen ist.
Die neue Maschine übernimmt zahlreiche verschiedene Fertigungsschritte, sodass die Bearbeitung der Profilstäbe danach weitgehend abgeschlossen ist.

(bs)
22.02.18