Unterstützung bereits im siebten Jahr: Daniela Meeth (Leitung Personal Helmut Meeth GmbH & Co. KG, r.) mit Marita Weber (2. Vorsitzende) und Cornelia Wagner (Kassenwart) vom Elternkreis behinderter Kinder

Helmut Meeth GmbH & Co. KG spendet für den guten Zweck vor der Haustür

Donnerstag, 22.02.2018

Keine Weihnachtsgeschenke für die Kunden, stattdessen Spenden für den guten Zweck – so verfährt die Helmut Meeth GmbH & Co. KG schon seit vielen Jahren. Diesmal gingen die Spenden im Wert von jeweils 1.000 € an den Elternkreis behinderter Kinder Wittlich e.V. und den Ökumenischen Hospizdienst Wittlich.

„Wir freuen uns jedes Jahr, gute Zwecke direkt vor unserer Haustür unterstützen zu können. Es gibt so viele engagierte Menschen, die diese Aufmerksamkeit und Wertschätzung für ihre Arbeit verdienen. Sie leisten einen Beitrag, der tatsächlich Leben verändert – und damit letztlich auch unsere gesamte Gesellschaft. Das verdient Respekt und Unterstützung“, sagte Firmenchef Helmut Meeth.

Während der Wittlicher Fensterbauer mindestens einen Spendenzweck in jedem Jahr neu auswählt, ist ein anderer in den vergangenen sieben Jahren immer konstant geblieben: Die Unterstützung für den Elternkreis behinderter Kinder. „Maria Klein und der gesamte Verein liegen uns wirklich am Herzen. Die vielen Ehrenamtlichen stemmen zahlreiche verschiedene Projekte, die ganz konkrete, greifbare Verbesserungen herbeiführen“, erklärte Daniela Meeth (Leitung Personal) bei der symbolischen Spendenübergabe.

Unterstützung bereits im siebten Jahr: Daniela Meeth (Leitung Personal Helmut Meeth GmbH & Co. KG, r.) mit Marita Weber (2. Vorsitzende) und Cornelia Wagner (Kassenwart) vom Elternkreis behinderter Kinder

Unterstützung bereits im siebten Jahr: Daniela Meeth (Leitung Personal Helmut Meeth GmbH & Co. KG, r.) mit Marita Weber (2. Vorsitzende) und Cornelia Wagner (Kassenwart) vom Elternkreis behinderter Kinder

In diesem Jahr wird der Elternkreis die Spende für eine Familienfreizeit verwenden: „Wir sind dann immer mit allen Familienmitgliedern unterwegs und so findet jeder Anschluss – sowohl zum Spaß haben als auch zum Austauschen“, sagte Marita Weber, stellvertretende Vorsitzende beim Elternkreis und ihre Vereinskollegin Cornelia Wagner fügte hinzu: „Das haben wir bereits ein paar Mal gemacht und es war immer wahnsinnig schön und hat allen so gut getan. Es hilft einfach, die Erfahrungen zu teilen – aber auch, einmal aus dem Gewohnten herauszukommen.“

Ein Thema, das mehr Aufmerksamkeit verdient

Die zweite Spende der Helmut Meeth GmbH & Co. KG geht in diesem Jahr an den Ökumenischen Hospizdienst Wittlich, der sich seit 20 Jahren um die Begleitung von Sterbenden und ihren Familien kümmert. Derzeit sind es drei hauptamtliche Hospizfachkräfte und 47 Ehrenamtliche, die Zuwendung und Seelsorge, aber auch ganz praktische Hilfe leisten.

„Sterben und Tod sind für die meisten von uns ein schwieriges Thema. Und wohl deshalb auch eines, das in der Öffentlichkeit nicht häufig vorkommt. Mit unserer Spende wollen wir darum nicht nur finanziell helfen, sondern diese wichtige Arbeit ein wenig mehr in den Fokus rücken“, erzählte Daniela Meeth.

Spende für ein sensibles Thema: Daniela Meeth (Leitung Personal Helmut Meeth GmbH & Co. KG, l.) mit Maria Groß vom Ökumenischen Hospizdienst Wittlich und Caritasdirektor Frank Zenzen.

Spende für ein sensibles Thema: Daniela Meeth (Leitung Personal Helmut Meeth GmbH & Co. KG, l.) mit Maria Groß vom Ökumenischen Hospizdienst Wittlich und Caritasdirektor Frank Zenzen.

„Wir freuen uns sehr über diese Spende – und wir sind darauf angewiesen. Wir nutzen sie zum Beispiel für kleine Extras, die den Alltag der Betroffenen sofort, ohne lange Prozesse etwas einfacher machen. Aber auch, um unseren Ehrenamtlichen Danke zu sagen, zum Beispiel über ein Seminar oder ein gemeinsames Wochenende“, erklärte Maria Groß, die hauptamtlich für den Hospizdienst tätig ist.

„Die Ehrenamtlichen sind das Rückgrat des Hospizdienstes. Sie stecken viel Engagement und Kraft in die persönliche Betreuung der Sterbenden. Deshalb ist es uns wichtig, Wertschätzung zurückzugeben – genau das ermöglichen uns Spenden wie diese“, fügte Frank Zenzen, Caritasdirektor, noch hinzu.

(bs)
22.02.18


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