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Tschüss Sonderbau, hallo Ruhestand!

Mittwoch, 09.05.2018

Die Helmut Meeth GmbH & Co. KG hat ihren langjährigen Produktionsmitarbeiter Waldemar Wegner in den Ruhestand verabschiedet. Der 63-Jährige arbeitete bereits seit 2001 in der Fertigung des Wittlicher Fensterbauers und war dort Profi für den Sonderbau.

„Fachwissen wie dieses ist essentiell für unser Unternehmen. Deshalb schmerzt es natürlich, künftig auf all die Erfahrung von Waldemar Wegner verzichten zu müssen – aber der Ruhestand ist selbstverständlich hoch verdient und wir wünschen nur das Beste!“, sagte Firmenchef Helmut Meeth bei der offiziellen Verabschiedung.

Gefragt, was er denn mit der neu gewonnenen Zeit anfangen wird, antwortete Wegner mit einem Schmunzeln: „Zeit? Die werde ich trotz Ruhestand immer noch nicht haben.“ Neben seinen Bienen und verschiedenen Reisezielen sollen ihn aber vor allem seine sieben Enkel künftig mehr zu sehen bekommen.

Langjähriger Gebietsverkaufsleiter in Ruhestand verabschiedet

Montag, 09.04.2018

Nach fast 24 Jahren im Unternehmen hat die Helmut Meeth GmbH & Co. KG ihren Außendienstmitarbeiter Kurt Schmitz in den Ruhestand verabschiedet.

„Kurt Schmitz war über so lange Zeit Teil unseres Teams, ist einen so langen Weg mit unserem Unternehmen gegangen, da fällt der Abschied natürlich schwer. Für die engagierte Arbeit in all den Jahren bedanke ich mich herzlich und wünsche jetzt nur das Beste für den Ruhestand“, sagte Firmenchef Helmut Meeth bei der offiziellen Verabschiedung.

Pläne hat der 63-Jährige schon reichlich: „Mein erstes großes Projekt wird die Renovierung des Koi-Teichs. Dafür ist ja jetzt endlich Zeit da. Mein Fitness-Studio wird mich künftig auch häufiger sehen. Und Reisen steht auch auf dem Plan – langweilig wird mir also nicht werden.“

Größter Fensterhersteller Amerikas zu Gast bei Helmut Meeth GmbH & Co. KG

Montag, 26.03.2018

Die Helmut Meeth GmbH & Co. KG hat vor kurzem besonderen Besuch empfangen: Andersen Windows – den größten Fenster- und Türenhersteller Amerikas. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bayport, Minnesota war zu Gast, um den hochmodernen Maschinenpark des Wittlicher Fensterbauers zu besichtigen.

Andersen Windows wurde 1903 gegründet, hat heute mehr als 12.000 Mitarbeiter, produziert 20.000 Fenster pro Tag in 15 Werken– und kam, um sich bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG die Leistungsfähigkeit eines hochmodernen Maschinenparks und die hohe Qualität der damit gefertigten Elemente anzusehen.

Bei einer knapp zweistündigen Betriebsbesichtigung waren aber nicht nur die Maschinen und der Fertigungsablauf Thema zwischen Steve Kirby (Vice President supply chain services), seinen Kollegen und Helmut Meeth, sondern auch die Vergangenheit. „1990, als ich selbst noch ziemlich frisch war in der Fensterbranche, bin ich im Rahmen einer Window Study Tour einmal zu Gast gewesen bei Andersen Windows in Amerika. Umso mehr hat mich natürlich jetzt dieser Gegenbesuch gefreut. Auch, weil er ins Gedächtnis ruft, wie viel sich eigentlich seitdem getan hat. Sowohl in unserer Branche als auch in unseren beiden Unternehmen“, erzählte Geschäftsführer Helmut Meeth.

Helmut Meeth (Mitte) und Jürgen Stecker (Leitung Kundenbetreuung und Technik, 2.v.r.) freuten sich sehr über den Besuch von Steve Kirby, VP supply chain services bei Andersen Corporation (3.v.r.) mit seinen Kollegen Michelle Brand und Brian Kofal (2.v.l.). Begleitet wurden sie von Ellis Dillen (President und CEO Sturtz Machinery Inc, r.) und Norbert Lahr (Stürtz Maschinenbau GmbH, l).

Helmut Meeth (Mitte) und Jürgen Stecker (Leitung Kundenbetreuung und Technik, 2.v.r.) freuten sich sehr über den Besuch von Steve Kirby, VP supply chain services bei Andersen Corporation (3.v.r.) mit seinen Kollegen Michelle Brand und Brian Kofal (2.v.l.). Begleitet wurden sie von Ellis Dillen (President und CEO Sturtz Machinery Inc, r.) und Norbert Lahr (Stürtz Maschinenbau GmbH, l).

Helmut Meeth GmbH & Co. KG investiert in ihren Aluminium-Bereich

Donnerstag, 22.02.2018

Die Helmut Meeth GmbH & Co. KG hat sich zu einer Investition in ihre Aluminium-Fertigung entschlossen und ein neues Stabbearbeitungszentrum angeschafft. Dabei wurde wieder auf den Partner elumatec vertraut. Gleichzeitig setzt der Wittlicher Fensterbauer bei seiner Strategie im Aluminium-Bereich einen neuen Schwerpunkt und konzentriert sich dafür zunächst auf die Fertigung von Haustüren.

Vielseitigkeit, Schnelligkeit und Präzision – drei Eigenschaften mit denen das neue Stabbearbeitungszentrum die Helmut Meeth GmbH & Co. KG überzeugt hat.

Vielseitigkeit, Schnelligkeit und Präzision – drei Eigenschaften mit denen das neue Stabbearbeitungszentrum die Helmut Meeth GmbH & Co. KG überzeugt hat.

Bereits vor einigen Jahren hatte die Helmut Meeth GmbH & Co. KG eine neue Maschine vom Hersteller elumatec gekauft. Mit der Qualität sowie auch mit der Zusammenarbeit war das Wittlicher Unternehmen sehr zufrieden, sodass die Entscheidung, auch beim neuen Bearbeitungszentrum auf den Partner aus Baden-Württemberg zu setzen, sehr leicht fiel.

Vielseitigkeit, Schnelligkeit, Präzision

Das neue Stabbearbeitungszentrum SBZ 122/75 kommt mit einer sehr kleinen Stellfläche aus, übernimmt aber zahlreiche verschiedene Fertigungsschritte, sodass die Bearbeitung der Profilstäbe nach Durchlaufen dieser Maschine weitgehend abgeschlossen ist. „Das Bearbeitungszentrum ermöglicht uns, mehr zu produzieren, weil die Fertigungszeiten kürzer sind. Die Rüst- und Nebenzeiten werden durch diese Maschine minimiert, zum Beispiel durch den automatischen 12-fach-Werkzeugwechsler“, erklärt Jürgen Stecker, Leitung Kundenbetreuung und Technik bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG.

Die neue Maschine braucht zwar nur eine verhältnismäßig kleine Stellfläche, der Aufbau war dennoch eine Herausforderung.

Die neue Maschine braucht zwar nur eine verhältnismäßig kleine Stellfläche, der Aufbau war dennoch eine Herausforderung.

Gleichzeitig führt die Maschine die einzelnen Arbeitsschritte mit sehr hoher Präzision aus – und zwar immer und immer wieder, sodass konstant eine sehr gute Qualität der Bearbeitung gewährleistet ist. Und auch die Oberfläche der Profilstäbe wird geschont, denn alle Arbeitsgänge werden bei ruhendem Profilstab vorgenommen, egal ob Fräsen, Bohren oder Gewindeschneiden.

„Wir haben für diese Maschine eine Investition in Höhe von 130.000 € getätigt, weil wir davon überzeugt sind, dass sie uns die ideale Kombination aus Vielseitigkeit, Schnelligkeit und Präzision bietet. Gleichzeitig nutzen wir diese Veränderung in unserer Aluminium-Produktion, um auch unserem Portfolio hier einen neuen Schwerpunkt zu geben und konzentrieren uns dafür zunächst auf die Fertigung von Haustüren – dafür sind wir technisch jetzt optimal gerüstet“, erklärt Firmenchef Helmut Meeth.

Die neue Maschine übernimmt zahlreiche verschiedene Fertigungsschritte, sodass die Bearbeitung der Profilstäbe danach weitgehend abgeschlossen ist.

Die neue Maschine übernimmt zahlreiche verschiedene Fertigungsschritte, sodass die Bearbeitung der Profilstäbe danach weitgehend abgeschlossen ist.

Helmut Meeth GmbH & Co. KG spendet für den guten Zweck vor der Haustür

Donnerstag, 22.02.2018

Keine Weihnachtsgeschenke für die Kunden, stattdessen Spenden für den guten Zweck – so verfährt die Helmut Meeth GmbH & Co. KG schon seit vielen Jahren. Diesmal gingen die Spenden im Wert von jeweils 1.000 € an den Elternkreis behinderter Kinder Wittlich e.V. und den Ökumenischen Hospizdienst Wittlich.

„Wir freuen uns jedes Jahr, gute Zwecke direkt vor unserer Haustür unterstützen zu können. Es gibt so viele engagierte Menschen, die diese Aufmerksamkeit und Wertschätzung für ihre Arbeit verdienen. Sie leisten einen Beitrag, der tatsächlich Leben verändert – und damit letztlich auch unsere gesamte Gesellschaft. Das verdient Respekt und Unterstützung“, sagte Firmenchef Helmut Meeth.

Während der Wittlicher Fensterbauer mindestens einen Spendenzweck in jedem Jahr neu auswählt, ist ein anderer in den vergangenen sieben Jahren immer konstant geblieben: Die Unterstützung für den Elternkreis behinderter Kinder. „Maria Klein und der gesamte Verein liegen uns wirklich am Herzen. Die vielen Ehrenamtlichen stemmen zahlreiche verschiedene Projekte, die ganz konkrete, greifbare Verbesserungen herbeiführen“, erklärte Daniela Meeth (Leitung Personal) bei der symbolischen Spendenübergabe.

Unterstützung bereits im siebten Jahr: Daniela Meeth (Leitung Personal Helmut Meeth GmbH & Co. KG, r.) mit Marita Weber (2. Vorsitzende) und Cornelia Wagner (Kassenwart) vom Elternkreis behinderter Kinder

Unterstützung bereits im siebten Jahr: Daniela Meeth (Leitung Personal Helmut Meeth GmbH & Co. KG, r.) mit Marita Weber (2. Vorsitzende) und Cornelia Wagner (Kassenwart) vom Elternkreis behinderter Kinder

In diesem Jahr wird der Elternkreis die Spende für eine Familienfreizeit verwenden: „Wir sind dann immer mit allen Familienmitgliedern unterwegs und so findet jeder Anschluss – sowohl zum Spaß haben als auch zum Austauschen“, sagte Marita Weber, stellvertretende Vorsitzende beim Elternkreis und ihre Vereinskollegin Cornelia Wagner fügte hinzu: „Das haben wir bereits ein paar Mal gemacht und es war immer wahnsinnig schön und hat allen so gut getan. Es hilft einfach, die Erfahrungen zu teilen – aber auch, einmal aus dem Gewohnten herauszukommen.“

Ein Thema, das mehr Aufmerksamkeit verdient

Die zweite Spende der Helmut Meeth GmbH & Co. KG geht in diesem Jahr an den Ökumenischen Hospizdienst Wittlich, der sich seit 20 Jahren um die Begleitung von Sterbenden und ihren Familien kümmert. Derzeit sind es drei hauptamtliche Hospizfachkräfte und 47 Ehrenamtliche, die Zuwendung und Seelsorge, aber auch ganz praktische Hilfe leisten.

„Sterben und Tod sind für die meisten von uns ein schwieriges Thema. Und wohl deshalb auch eines, das in der Öffentlichkeit nicht häufig vorkommt. Mit unserer Spende wollen wir darum nicht nur finanziell helfen, sondern diese wichtige Arbeit ein wenig mehr in den Fokus rücken“, erzählte Daniela Meeth.

Spende für ein sensibles Thema: Daniela Meeth (Leitung Personal Helmut Meeth GmbH & Co. KG, l.) mit Maria Groß vom Ökumenischen Hospizdienst Wittlich und Caritasdirektor Frank Zenzen.

Spende für ein sensibles Thema: Daniela Meeth (Leitung Personal Helmut Meeth GmbH & Co. KG, l.) mit Maria Groß vom Ökumenischen Hospizdienst Wittlich und Caritasdirektor Frank Zenzen.

„Wir freuen uns sehr über diese Spende – und wir sind darauf angewiesen. Wir nutzen sie zum Beispiel für kleine Extras, die den Alltag der Betroffenen sofort, ohne lange Prozesse etwas einfacher machen. Aber auch, um unseren Ehrenamtlichen Danke zu sagen, zum Beispiel über ein Seminar oder ein gemeinsames Wochenende“, erklärte Maria Groß, die hauptamtlich für den Hospizdienst tätig ist.

„Die Ehrenamtlichen sind das Rückgrat des Hospizdienstes. Sie stecken viel Engagement und Kraft in die persönliche Betreuung der Sterbenden. Deshalb ist es uns wichtig, Wertschätzung zurückzugeben – genau das ermöglichen uns Spenden wie diese“, fügte Frank Zenzen, Caritasdirektor, noch hinzu.

Amerikanischer Besuch

Mittwoch, 20.12.2017

Kurz vor Weihnachten hatte die Helmut Meeth GmbH & Co. KG besonderen Besuch: Harold Bailey, President und CEO der Lawson Industries inc., war zu Gast, um die Fertigung des Wittlicher Fensterbauers zu besichtigen.
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Helmut Meeth treibt Digitalisierung voran

Mittwoch, 22.11.2017

Die Fachzeitschrift Bauelemente Bau widmete den Digitalisierungsbestrebungen des Wittlicher Fensterbauers zusammen mit seinem Partner 3E in der Novemberausgabe einen mehrseitigen Artikel: Digitalisierung und Industrie 4.0 sind bei Helmut Meeth nicht bloße Schlagwörter, sondern werden vom Inhaber von oben herab gelebt.
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Mit Sicherheit besser fahren

Mittwoch, 08.11.2017

Nachdem im vergangenen Jahr bereits die LKW-Fahrer der Helmut Meeth GmbH & Co. KG ein Fahrsicherheitstraining mit ihren Trucks absolviert hatten, waren diesmal die Gebietsverkaufsleiter und weitere Kollegen mit Firmenwagen am Zug.

Mit verschiedenen Trainingseinheiten wurden sie für sicheres Fahren sensibilisiert: die richtige Sitzposition und Lenktechnik, effizientes Bremsen, korrektes Kurvenverhalten und Ausweichen vor Hindernissen – hinterher waren sich alle Fahrer einig, dass dieses Training ihnen definitiv geholfen hat.

Ausrangierte Drucker für den guten Zweck

Donnerstag, 14.09.2017

Die Helmut Meeth GmbH & Co. KG hat vor Kurzem alle Büros mit neuen, effizienteren Druckern ausgestattet. Die Altgeräte wurden nun an die Netzwerkstatt-Trier e.V. gespendet.

Die Netzwerkstatt Trier hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen, die aus finanziellen Gründen von der Entwicklung der Informationstechnologie ausgeschlossen sind, den Zugang zu EDV und Internet zu ermöglichen. Die dreißig Altgeräte der Helmut Meeth GmbH & Co. KG werden nun zuerst von der Netzwerkstatt aufgearbeitet und dann gegen kleinste Beträge weitergegeben.

„Diese Verwendung für unsere ausrangierten Drucker ist doch optimal. Zum einen wird die Nutzungszeit noch einmal verlängert und damit weniger Müll produziert. Und gleichzeitig können wir dabei mithelfen, Menschen, die finanziell nicht so gut gestellt sind, mit Hardware zu versorgen, die aus dem Alltag kaum noch wegzudenken ist“, sagt Markus Jungbluth, Leiter IT bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG.

Markus Jungbluth (r.) und Ullrich Reichert (l.) spendeten die ausrangierten Drucker der Helmut Meeth GmbH & Co. KG an die Netzwerkstatt Trier e.V.

Markus Jungbluth (r.) und Ullrich Reichert (l.) spendeten die ausrangierten Drucker der Helmut Meeth GmbH & Co. KG an die Netzwerkstatt Trier e.V.

Start für neue Azubis

Dienstag, 15.08.2017

Mit Beginn des neuen Schuljahrs sind bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG wieder zwei Auszubildende in ihr Berufsleben gestartet. Jana Thielen und Ann-Kathrin Graf werden in den nächsten drei Jahren das Rüstzeug einer Industriekauffrau lernen. Das Interesse an diesem Job ist bei beiden schon länger da: „Die verschiedenen Aufgaben fand ich einfach spannend und in meinem Praktikum, das ich hier im Betrieb gemacht habe, hat sich das auch bestätigt“, erzählt die 18-jährige Jana Thielen. Und die 19-jährige Ann-Kathrin Graf ergänzt: „Auch ich habe hier ja schon ein Praktikum gemacht. Neben der Arbeit selbst hat mich auch die Kollegialität überzeugt, in diesem Betrieb meine Ausbildung zu machen.“

In den nächsten Jahren werden die Azubis viele verschiedene Abteilungen der Helmut Meeth GmbH & Co. KG durchlaufen und dort alle Aufgaben und Prozesse genau kennenlernen. „So bekommen sie einen guten Überblick über das gesamte Aufgabenfeld und werden ein fester Teil unseres Teams. Sie übernehmen eigenständig Aufgaben und erhalten so eine sehr gute Grundlage für ihr weiteres Berufsleben“, sagt Daniela Meeth, Leiterin Personal bei der Helmut Meeth GmbH & Co. KG.

Daniela Meeth (r.), Leiterin Personal, mit den neuen Auszubildenden Jana Thielen (l.) und Ann-Kathrin Graf.

Daniela Meeth (r.), Leiterin Personal, mit den neuen Auszubildenden Jana Thielen (l.) und Ann-Kathrin Graf.

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